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Kids: Weniger Taschengeld, aber ungebrochene Konsumlust

München. Die Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben in diesem Jahr 20,5 Milliarden Euro eingenommen. Dies sind über 10% weniger als im Jahr zuvor (2008: 23,1 Mrd.), heißt es in einer am 14.07.2009 verbreiteten Pressemitteilung. Damit hat die Krise auch den Nachwuchs erreicht. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Studie, die das Münchner Meinungsforschungsinstitut iconkids & youth bei insgesamt 1468 Sechs- bis Neunzehnjährigen in Deutschland durchgeführt hat.

Dabei gibt es diese 10% Minus sowohl beim Taschengeld (2009: 4,3 Mrd.) als auch beim regelmäßigen Gehalt (2009: 9,9 Mrd.). Die übrigen Einnahmen stammen von Geldgeschenken und aus Nebentätigkeiten/Jobs.

Im Schnitt erhält jeder 6- bis 19-Jährige 152 Euro im Monat. Darunter sind monatlich 32 Euro Taschengeld. „Unternehmen sparen aufgrund der Wirtschaftskrise auch bei ihren Azubis“, so Ingo Barlovic von iconkids & youth, der Leiter der Studie und Geschäftsführer des Instituts. „Dazu kommt, dass auch die Eltern beim Taschengeld vorsichtiger sind und beispielweise fällige Taschengelderhöhungen zurückstellen.“

Jedoch sind die Kids bei ihrem Konsum noch nicht bereit, Abstriche zu machen: Hochgerechnet aufs Jahr geben sie 22,9 Mrd. aus und damit sogar noch etwas mehr als 2008 (22,7 Mrd.). „Im Geldbeutel ist die Krise angekommen, aber noch nicht im Herzen. Die Konsumlust ist trotz der 10% weniger im Geldbeutel ungebrochen“, meint Ingo Barlovic. „Und man hofft, dass man bald wieder mehr in der Tasche hat. Damit sind die Kids ein Spiegelbild der Gesamtbevölkerung.“

Die Kinder und Jugendlichen investieren ihr Geld vor allem für Kleidung (3,4 Mrd.), fürs Weggehen (2,6 Mrd.) und fürs Handy (insgesamt 2,3 Mrd.).

Weitere Informationen gibt’s direkt bei iconkids & youth. Dort besteht auch die Möglichkeit, die komplette Studie zu bestellen. Das BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V. aus Berlin sowie einige seiner Mitglieder und Partner arbeiten bereits seit Jahren mit iconkids & youth zusammen.

Dabei gibt es diese 10% Minus sowohl beim Taschengeld (2009: 4,3 Mrd.) als auch beim regelmäßigen Gehalt (2009: 9,9 Mrd.). Die übrigen Einnahmen stammen von Geldgeschenken und aus Nebentätigkeiten/Jobs.

Im Schnitt erhält jeder 6- bis 19-Jährige 152 Euro im Monat. Darunter sind monatlich 32 Euro Taschengeld. „Unternehmen sparen aufgrund der Wirtschaftskrise auch bei ihren Azubis“, so Ingo Barlovic von iconkids & youth, der Leiter der Studie und Geschäftsführer des Instituts. „Dazu kommt, dass auch die Eltern beim Taschengeld vorsichtiger sind und beispielweise fällige Taschengelderhöhungen zurückstellen.“

Jedoch sind die Kids bei ihrem Konsum noch nicht bereit, Abstriche zu machen: Hochgerechnet aufs Jahr geben sie 22,9 Mrd. aus und damit sogar noch etwas mehr als 2008 (22,7 Mrd.). „Im Geldbeutel ist die Krise angekommen, aber noch nicht im Herzen. Die Konsumlust ist trotz der 10% weniger im Geldbeutel ungebrochen“, meint Ingo Barlovic. „Und man hofft, dass man bald wieder mehr in der Tasche hat. Damit sind die Kids ein Spiegelbild der Gesamtbevölkerung.“

Die Kinder und Jugendlichen investieren ihr Geld vor allem für Kleidung (3,4 Mrd.), fürs Weggehen (2,6 Mrd.) und fürs Handy (insgesamt 2,3 Mrd.).

Weitere Informationen gibt’s direkt bei iconkids & youth. Dort besteht auch die Möglichkeit, die komplette Studie zu bestellen. Das BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V. aus Berlin sowie einige seiner Mitglieder und Partner arbeiten bereits seit Jahren mit iconkids & youth zusammen.