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Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern Partner des Umweltwettbewerbs

Schwerin/Güstrow. Mit der Ermittlung der Sieger und der Würdigung der Teilnehmenden und ihrer zukunftsweisenden Projekte endet der Landesumweltwettbewerb Mecklenburg-Vorpommern 2009/2010. Er stand unter dem Motto „Weichensteller: Gutes Klima für eine Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern“, heißt es in einer am 23.06.2010 verbreiteten Pressemitteilung des Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern. Aus diesem Anlass findet am Sonnabend, 26. Juni 2010, von 10 bis 14 Uhr, in der Aula der Fachhochschule Güstrow, Goldberger Straße 12, das abschließende „Weichensteller“-Treffen statt. Dort werden nicht nur die Preisträger im Mittelpunkt stehen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Landesumweltwettbewerb können vor Ort mit anderen Mitstreitern ins Gespräch kommen, die eigene Arbeit auf dem „Weichensteller-Bahnhof der Möglichkeiten“ präsentieren sowie neue Netzwerkpartner und Anregungen finden.

 

„Mit der Neuen Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern haben wir hier einen Partner für den Landesumweltwettbewerb gefunden, der mit dem Projekt „für mich. für dich. fürs klima.“ selbst sehr engagiert das Thema Klimaschutz bearbeitet“, sagte der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus. „Der Landesjugendring stand uns nun schon zum zweiten Mal bei der Organisation des Wettbewerbs und im Kontakt mit den jungen Menschen in den Jugendverbänden zur Seite“, so der Minister und hob hervor:“ Wir brauchen ein gutes Klima für eine Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern. Das wollen wir mit den Menschen und vor allem auch mit den Kindern und Jugendlichen gestalten.“ Minister Backhaus würdigte die Arbeit der Jury, die aus den 52 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen die Preisträger ermittelte. Insbesondere lobte er den wertschätzenden Umgang mit den Beiträgen.

Der zweijährige Wettbewerb des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern startete im Juli 2009.
Bewerben konnten sich Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Bürger- und Jugendinitiativen, Vereine und Verbände, Kirchgemeinden, Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Bildungseinrichtungen und – träger sowie Unternehmen. Eingereicht werden konnten sowohl Projektideen als auch laufende Projekte.