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Lebendige deutsch-amerikanische Freundschaft

Die Bilanz des Programms ist beeindruckend: Mehr als 236.000 Schülerinnen und Schüler haben seit 1983 am German-American Partnership Program (GAPP) teilgenommen. Rund 760 Schulen in den USA und in Deutschland sind derzeit durch Partnerschaften und regelmäßige gemeinsame Projekte verbunden, heißt es in einer Mitteilung der KMK Kultusministerkonferenz, die am 23.06.2008 bekannt geworden ist. „Diese enormen Zahlen sind Ausdruck der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte von GAPP. Das Programm ist damit eine der wichtigen Säulen im transatlantischen Dialog im Bildungsbereich und ein Zeichen der lebendigen deutsch-amerikanischen Freundschaft“, erklärte Karsten D. Voigt, Koordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt, aus Anlass des 25-jährigen GAPP-Jubiläums.

Das Schulpartnerschaftsprogramm wird in Deutschland seit 1983 vom Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz gemeinsam mit dem Goethe-House New York betreut und durch das Auswärtige Amt, das US-State Department und die Länder der Bundesrepublik Deutschland finanziert. Aus Anlass des Jubiläums führt der PAD am 17. Juni 2008 im Auswärtigen Amt eine Festveranstaltung durch. Auf einem Podium diskutieren Experten über Zukunftsperspektiven der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit im Schulbereich. Thema wird unter anderem die Frage sein, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler im Rahmen internationaler Begegnungen entwickeln und unter welchen Rahmenbedingungen Austauschprogramme gelingen können.

Das Schulpartnerschaftsprogramm wird in Deutschland seit 1983 vom Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz gemeinsam mit dem Goethe-House New York betreut und durch das Auswärtige Amt, das US-State Department und die Länder der Bundesrepublik Deutschland finanziert. Aus Anlass des Jubiläums führt der PAD am 17. Juni 2008 im Auswärtigen Amt eine Festveranstaltung durch. Auf einem Podium diskutieren Experten über Zukunftsperspektiven der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit im Schulbereich. Thema wird unter anderem die Frage sein, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler im Rahmen internationaler Begegnungen entwickeln und unter welchen Rahmenbedingungen Austauschprogramme gelingen können.