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18.02.2021 | Jugendreisen 2021: Was geht im Sommer?

Expertengespräch mit Burkhard Schmidt-Schönefeldt, Geschäftsführer ruf Jugendreisen

Mit einer Jugendreise erfüllen viele Eltern ihren Kindern einen sehnlichen Wunsch und gönnen gleichzeitig sich selbst eine kleine Auszeit vom Betreuungsalltag. Insbesondere nach den vielen Einschränkungen und Herausforderungen durch Corona bietet eine Jugendreise die Chance zum Auftanken und Durchatmen. Aber was geht überhaupt in diesem Sommer, wo kann ich ohne Risiko buchen, wie gut ist mein Kind geschützt und was passiert im Quarantäne-Fall? Im Expertengespräch antwortet Burkhard Schmidt-Schönefeldt, Geschäftsführer ruf Jugendreisen.

Werden diesen Sommer Jugendreisen stattfinden?

Burkhard Schmidt-Schönefeldt: Daran habe ich keine Zweifel. Wer wie wir im schwierigen Sommer 2020 erfolgreich Jugendreisen durchgeführt hat, bei dem wird das 2021 erst recht funktionieren. Wir haben im letzten Jahr bewiesen, dass wir sehr flexibel auf die jeweilige Erfordernisse reagieren können. Zudem werden wir von unseren Erfahrungen profitieren.

Welche Ziele sind möglich?

Schmidt-Schönefeldt: ruf Jugendeisen hat inzwischen sechs Ziele in Deutschland im Programm, die perfekt auf die Wünsche und Bedürfnisse junger Gäste zugeschnitten sind. Wer Urlaub im eigenen Land bevorzugt, findet zwischen Sylt und dem Bayerischen Wald daher spannende Möglichkeiten. Darüber hinaus steuern wir auch Destinationen in vielen europäischen Ländern an. Neu ist Korfu in Griechenland. Hauptreiseländer bleiben Spanien, Italien und Kroatien.

Wie gut sind die Gäste geschützt?

Schmidt-Schönefeldt: Dass es unseren Gästen gut geht, sie sich wohl fühlen und sicher sind, das treibt uns seit fast 40 Jahren an. Für die Betreuung unserer jungen Urlauber schicken wir jedes Jahr rund 1.200 ausgebildete Reiseleiter mit auf die Reise. Sie werden an der ruf Akademie umfassend auf ihre Aufgaben vorbereitet und arbeiten in den Destinationen an der Seite erfahrener Mitarbeiter.

Gibt es einen besonderen Corona-Schutz?

Schmidt-Schönefeldt: Wir haben im vergangenen Jahr ein umfassendes Hygieneschutzkonzept entwickelt, dass sich in der Praxis bewährt und viel Lob geerntet hat. Unsere Reiseleiter durchlaufen zum Beispiel eine zertifizierte Hygieneschulung. In unseren Destinationen übernehmen Hygieneschutzbeauftragte besondere Aufgaben für die Sicherheit der Gäste. Wir hatten vor Ort keine Probleme mit Corona.

Wie sicher ist das Geld der Kunden?

Schmidt-Schönefeldt: Kunden sollten sich diesbezüglich die Stornobedingungen der Veranstalter anschauen. Unsere Kunden können ihre für dieses Jahr gebuchte Reise bis zu 31 Tage vor Reiseantritt kostenlos auf ein anderes Ziel bzw. einen anderen Zeitraum umbuchen oder auch kostenlos stornieren mit Geld-zurück-Garantie. Außerdem können unsere Gäste eine Zusatzversicherung mit besonderen Corona-Leistungen abschließen, die die Kosten im Fall einer persönlichen Quarantäne und/oder Erkrankung übernimmt.