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"Was passiert, wenn was passiert?" - unter dieser Leitfrage hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelischer Jugendferiendienste e.V. (BEJ) in ihrer Reihe "Neue Kleine Schriften" das Heft "Krisenmanagement bei Kinder- und Jugendreisen" herausgegeben. In dem 95seitigen Buch werden verschiedene Bereiche des Themas Krisenmanagement angesprochen und unterschiedliche Modelle für die praktische Umsetzung dargestellt. Ein besonderes Augenmerk wird gerichtet auf die Öffentlichkeitsarbeit im Krisenfall, Krisenbegleitung durch Notfallseelsorge und die Ausbildung von Mitarbeiter/innen von Ferienfreizeiten. Praktische Hilfen wie z.B. Musterformulare machen Organisator/innen von Kinder- und Jugendreisen den direkten Einstieg in die Umsetzung möglich. Gerade wegen der erhöhten Risiken bei Gruppenreisen und der zunehmenden Sensibilisierung der Öffentlichkeit in Sicherheitsfragen hält es die BEJ für eine ihrer Grundsatzaufgaben, Wege zur Vermeidung von Risiken im Kinder- und Jugendfreizeitbereich aufzuzeigen.
Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Bernd Hillebrand: Gedanken zur Einführung
Heinz Fuchs: "Sorget nicht, doch sorget vor"
Bernd Hillebrand: Warum brauchen wir Krisenmanagement?
Michael Borger: Anforderungen an einen Krisenplan
Michael Borger: Ein Praxismodell
Christian Utpatel: Öffentlichkeitsarbeit im Krisenfall
Christoph Pompe: Krisenbegleitung durch die Notfallseelsorge
Michael Borger: Ein Baustein für die Ausbildung von Mitarbeitern in der Freizeitarbeit
Kornelia König, Andrea Doehring, Manuela Borgmann: Bausteine einer Freizeitleiterschulung zum Thema Krisenmanagement
Lutz Dettmer: Notwendigkeiten zur Durchführung einer Freizeit aus Versicherungssicht
Christian Utpatel: Ein Reisesegen
Übrigens: Alle Autorinnen und Autoren stehen gerne auch als Referenten für Ihre Veranstaltungen zur Verfügung.
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